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Geht nicht gibt´s nicht!
Dipl. Inf. Claudia Kimich
Drachenseestr. 8
81373 München claudia@kimich.de
Tel.: +49 (0)89 74 327 864

Büchertipps aus den Newslettern

16. Newsletter 08/2010

Eder Barbara: Existenzgründung für Frauen. Die Entscheidungshilfe für einen erfolgreichen Start

Hannover 2010, 3. aktualisierte Auflage, humboldt

Der praxisnahe und übersichtliche Ratgeber von Barbara Eder hilft Ihnen bei Ihrer Selbständigkeit.
Strategien und ausführliche Checklisten vonder Planung bis Durchführung bieten Ihnen eine gute Entscheidungshilfe für einen erfolgreichen Start. 35 Seiten Erfahrungsberichte runden das Ganze ab.
Barbara Eder, die seit vielen Jahren Existenzgründerinnen berät, öffnet für Sie ihre große Erfahrungsschatzkiste.

 

Hofert Svenja: Praxisbuch für Freiberufler: Alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich zu sein

Frankfurt am Main, 2007; Eichborn AG

Meine Partnerin in Hamburg hat mit diesem Buchtitel den Nagel so auf den Kopf getroffen: Dieses Buch ist ein Buch aus der Praxis für die Praxis.
Und es enthält fast alles, was Freiberufler wissen müssen, um erfolgreich zu sein. Das beginnt mit der Frage, was überhaupt einen Freiberufler vom Gewerbetreibenden unterscheidet. Und endet mit einem äußerst informativen Anhang. Svenja Hofert ist selbst seit vielen Jahren Freiberuflerin ist und kennt als Karrierecoach die Sorgen und Nöte von Freiberuflern kennt. Sie bietet kein angelesenes Theoriewissen, sondern handfeste, solide Informationen. Als Freiberufler werden Sie dieses Buch immer wieder aus dem Regal ziehen und neue, brauchbare Infos finden.

Seiwert Lothar, Gay Friedbert: Das neue 1x1 der Persönlichkeit

München 2004; 17. Auflage; Gräfe und Unzer Verlag GmbH

'Sich selbst und andere besser verstehen', so lautet der Untertitel. Das Buch bietet eine andere Sichtweise auf unsere Kommunikationspartner.
Das Persönlichkeitsmodell DISG wird leicht nachvollziehbar dargestellt. Viele Diagramme dienen der Verständlichkeit. In Selbsttests können Sie prüfen, welche Persönlichkeitstypen Sie in welchen Ausmaß in sich tragen. Das Ergebnis ist weder gut noch schlecht, es zeigt Ihre derzeitige und situationsbedingte Verhaltenstendenz.
Konkrete Verhaltenshinweise, nach Typen unterschieden, gibt's im Praxisteil zu den beruflichen Themen Zeitmanagement und Teamarbeit, sowie zu den privaten Bereichen Partnerschaft und Erziehung. Lesen Sie rein und verstehen Sie sich und Ihr Gegenüber in Zukunft anders, vielleicht sogar besser. ;-)

15. Newsletter 01/2010

Stackelberg Bettina: Selbstbewusstsein - Das Trainingsbuch

München, 2009, C.H.Beck oHG

Meine sympathische Kollegin hat es geschrieben. Das Trainingsbuch, wie der Untertitel sagt, mit dem Sie sich Ihres Selbsts bewusst werden können. Falls Sie das wollen ?!? Eingängige Inhalte mit gut umsetzbaren zahlreichen Übungen begleiten Sie auf Ihrem Weg. Meine Lieblingsübung finden Sie auf S. 29 "Vom Antreiber zum Erlauber" Viel Spaß beim Trainieren!

 

 

Magdalena Unger: Atem: Stressabbau und -bewältigung im beruflichen Alltag

Berlin 2008, Pro BUSINESS GmbH
Einatmen - Ausatmen sag ich in allen Workshops, Vorträgen und Coachings. Das
führt zu Gelächter und Entspannung. Wenn Sie geistig, körperlich und seelisch Ihren
Alltag meistern wollen, erhalten Sie in diesem Buch viele praktische Tipps und
Anregungen. Sie können schauen, woher der Stress mutmaßlich kommt und wohin
Sie ihn gehen lassen können - auch die Annahme zu verweigern ist eine
Möglichkeit. Stressfreies Lesen!

auch direkt zu beziehen über Magdalena Unger

 

14. Newsletter 09/2009

Modler Peter: Das Arroganz-Prinzip: So haben Frauen mehr Erfolg im Beruf

Frankfurt, 09/2009, Krüger Verlag

Peter Modler ist der einzige Mann, denn ich sofort und uneingeschränkt empfehle.
Und das sogar ungelesen: Wenn sein Buch nur halb so gut ist wie seine Vorträge ist
es klasse. Er weiß, dass im Gegensatz zu Frauen Männer Sprache viel öfter als
Machtinstrument nutzen, völlig andere Körperbotschaften senden und ein
ausgesprochenes Revierverhalten zeigen. Diesen Machtdemonstrationen begegnet
Frau am besten mit Arroganz - nicht als Lebenshaltung, wohl aber als effektives
Werkzeug. Wie ich ich kenne gibt es jede Menge tatsächlich umsetzbarer Tipps. Ich
bestelle es gleich und freu mich drauf, das Buch ist das Lesen sicher wert!!!

 

Müller Meike: Nervensägen im Griff: Erfolgreicher Umgang mit schwierigen Menschen

Frankfurt am Main, 2006, Heinrich Hugendubel Verlag

Die schlechte Nachricht dabei ist, Sie können andere nicht umerziehen, verändern
können Sie nur sich selber. De gute Nachricht folgt sogleich: Sie können eventuelle
Nervensägen durch entsprechendes Verhalten Ihrerseits dazu anregen, sich für ein
anderes Verhalten zu entscheiden und damit Schritt für Schritt die Zusammenarbeit
für beide erträglich oder im besten Fall sogar gut gestalten. Meike Müller schreibt
über die eigene Wahrnehmung, die wichtigsten Kommunikationsregeln und die am
häufigsten vertretenen Nervensägen, sowie mögliche Umgangsstrategien mit
denselben. Mit vielen Übungen wird es zum Arbeitsbuch, bleibt trotzdem
unterhaltsam und bringt was!

 

Beaumont Matt: E-Mail an alle

Berlin 3. Auflage 2007, Ullstein Buchverlage GmbH

Schon wieder ein Roman? Jawohl nach Korsika wird das fast Tradition.
Wollten Sie schon immer wissen, wie's in der englischen Filiale einer internationalen
PR-Agentur zugeht? Es zeigt ganz gut, wer gegen wen und warum intrigiert und
/oder schleimt. Es geht um Machtspiele, kleine wie große Gemeinheiten und das
alles per E-Mail… Sie werden Schmunzeln, den Kopf schütteln, laut losprusten und
Ihr eigenes Büroleben mit ganz anderen Augen sehen. Viel Spaß!

 

13. Newsletter 05/2009

Huber Moritz: Die Eisbär-Strategie: Wie Sie trotz schwieriger Umstände das Leben meistern

Kreuzlingen/München, 2007, Heinrich Hugendubel Verlag

Wieder ein Buch aus der Storytelling Ecke und diesmal mit deutscher Schreibe. Ich
mag Sie ja diese Art von Büchern. Locker und schnell lesen, dabei Schmunzeln und
einige Aha-Effekte mitnehmen. Lesen Sie es! Lächeln Sie! Denken Sie drüber nach
und setzen Sie, das was Ihnen am Meisten bringt, am Besten sofort in die Tat um!

 

Ganz viele Autoren: Glück ist kein Zufall: Das große Lesebuch des positiven Denkens

2009, Ariston Verlag

Ganz viele Autoren haben zu diesem Thema etwas zu sagen, wie z.B. Murphy,
Carnegie, Hay, Hill, Tepperwein und viele mehr. Unterteilt sind die Themen in
Lebenssituationen, wie Beruf, Partnerschaft, Gesundheit, Sorgen uvm. Spannend
finde ich dabei, dass viele dieser Vordenker bereits im vorletzten Jahrhundert
geboren sind und immer noch soooo recht haben! Das Beste an diesem Buch ist,
Sie bekommen klare Hinweise zur Verbesserung und können sich nebenbei noch
entscheiden, welche der Autoren sie noch ausführlicher lesen wollen. Und Glück
können wir immer brauchen und nie zu viel haben.
Die Meisten von uns zumindest !!!

 

12. Newsletter 03/2009

Rachow Axel: Sichtbar: Die besten Visualisierungs-Tipps für Präsentation und Training

Bonn, 2006, managerseminare Verlags GmbH

Meines Erachtens das Beste und vor allem anschaulichste Buch zum Thema
Visualisierung auf dem Markt. Es geht weniger um die Struktur eines Auftritts, dafür
umso mehr um die Darstellung. Wie skizziere ich einen Sachverhalt? Was machen
Farben, Formen und Schriften mit meiner Botschaft? Wie kann ich kreativ sein,
wenn ich doch gar nicht malen kann?
Ich kenne die Dreierregel vor allem aus der Jugendarbeit – wenn einem was
passiert, kann einer beim Betroffenen bleiben und der dritte Hilfe holen – in der
Visualisierung hat diese Dreierregel was von 'Käsekästchen'. Haben Sie das auch
immer in der Schule gespielt ;-) Allerdings gibt es hier viel mehr Varianten. Das Buch
bezieht sich hauptsächlich auf Flipchartdarstellungen und ist dabei gut auf Beamer-
Präsentationen übertragbar. Fröhliches Spaßfinden an Ihrer nächsten
Visualisierung!

 

Seifert Josef W.: Visualisieren. Präsentieren. Moderieren

Offenbach 2002, 19. Auflage Gabal Verlag GmbH

Der Klassiker der Präsentations- und Moderationsliteratur ist mittlerweile in der 21.
Auflage zu haben. Die klare Struktur des Buches hilft beim Vorbereiten, Durchführen
und Nachbereiten. Es beinhaltet jede Menge Tipps und Tricks und die
Themengebiete werden visuell gut dargestellt. Als Einstieg oder zum Quercheck
jederzeit gut geeignet. Den Präsentationscoach und die Videoaufnahmen kann es
natürlich nicht ersetzen ;-)). Na dann mal los: 1.Schritt – 2.Schritt – 3. Schritt – Das
ist sehr hilfreich für Ihr persönliches Fortkommen.

 

11. Newsletter 010/2008

Kotter John, Rathgeber Holger: Das Pinguin-Prinzip: Wie Veränderung zum Erfolg führt

München 2006; Droemer Verlag

Ich mag den Aha-Effekt beim Story Telling gern. So auch bei diesem Buch über
Veränderung als Chance, das eine sehr bildhafte und angenehme Sprache spricht.
Eine große Tasse Cappuccino am Sonntag Nachmittag, Lesespaß und nebenbei
noch Lernen – sehr fein!
Was hat gefrierendendes Wasser in einer Flasche mit Veränderung und Neuanfang
zu tun? Welche Rolle spielen Beobachter, Zweifler, Beharrer, Außenseiter, und
emotionale Vizeköpfe'? Wie viele Schritte braucht es für eine erfolgreiche
Veränderung? Alle diese Fragen werden in diesem sehr kurzweiligen Buch
beantwortet. Vielen Dank für die Empfehlung an Katja Heyser.

 

Kellaway Lucy: Depptop: Ein Büro-Roman

Frankfurt am Rhein 2007; S. Fischer Verlag GmbH

Ein Roman unter lauter Sachbuchempfehlungen? Jawohl das geht! Ich habe mich
auf Korsika in der Hängematte scheckig gelacht und das Lesen dieses Buches sehr
genossen, außerdem ist es ein Büro-Roman. Unter anderem habe ich viel über mein
Coach-Dasein geschmunzelt und dabei mal wieder erkannt, wie wichtig es ist, über
sich selbst lachen zu können. Das Leben und das Loslassen ist dann gleich viel
leichter!
Zum Buch: Seine maximale Performance um 22,5 % steigern und das per E-Mail-
Coaching, geht das? Und das bei folgenden Attributen: Karrieregeiles, ziemlich
hohes Arbeitstier. Selbstüberschätzung: am obersten Limit. Soft skills: unterirdisch.
Na ja, das finden Sie nur 'raus, wenn Sie es lesen.
Vielen Dank für die Empfehlung an meine Coachkollegin Eva Linde.

 

10. Newsletter 06/2008

Gay Friedbert, Herzler Hanno: Ich brauch dich und du brauchst mich: Sich und andere besser kennenlernen - mit dem DISG-Persönlichkeits-Modell

Remchingen 2006; 6. Auflage; persolog GmbH Verlag für Managementsysteme

Das DISG-Modell ist wieder das Hauptthema des Buches. Es bietet eine gut lesbare
ausführliche Beschreibung der Verhaltenstendenzen, der Umgebung der Typen,
Selbst- bzw. Fremdwahrnehmung, der Grundängste und dem Ansatz zur
Veränderung. Daneben beschäftigten sich die Autoren mit den möglichen
Ergänzungen der Typen und dem Ursprung, sowie dem Vergleich mit anderen
Persönlichkeitsmodellen.
Und das Ganze auf nur 145 Seiten. Kompaktes Wissen aufgelockert mit
ansprechenden typgerecht gestalteten Bildern zu den Themen Führungsstile,
Stress, Umgang mit Gefühlen und Zusammenarbeit.
Fröhliches sich selbst und andere besser kennen lernen!

 

Moser Christian: Monster des Alltags 01

München 2004, 3. Auflage Dromersche Verlagsanstalt Th. Knaur

Das Buch überreichte mir eine Klientin mit der Widmung: "Damit Du mal siehst, mit
wem Du es beim Coaching wirklich zu tun hast!!" Gespannt habe ich es
durchgeblättert und herzlich gelacht. Sie hatte recht, ich sah den Stress, die
Ablenkung, den Weltschmerz und den Selbstzweifel sehr plastisch beschrieben und
mit Liebe zum Detail gezeichnet. Seitdem ziehe ich das Büchlein oft aus dem Regal,
es 'wohnt' in Reichweite meines Coachingstuhls, und lache gemeinsam mit meinen
Klienten über die Monster des Alltags, die sichtbar werden und dabei gleichzeitig
ihren großen Schrecken verlieren, wie ein Luftballon, der nach dem Nadelstich durch
die Luft saust. Schauen Sie ruhig nach wie putzig die Arroganz, die Gier oder die
Eifersucht sein Können.

 

9. Newsletter 04/2008

Johnson Spencer, Wilson Larry: Das Minuten Verkaufstalent (Sachbuch)

Reinbek bei Hamburg 2002, Neuausgabe, Rowohlt Taschenbuch Verlag

Verkaufen: Dem Kunden helfen, statt etwas aufschwatzen? Aufrichtigkeit und
Ehrlichkeit als Grundeinstellung von Verkäufern? Sich selber mögen beim Verkaufen?
Das geht nicht? Geht nicht gibt’s nicht, Sie werden mein Motto wiederfinden.
Wenn Sie wissen wollen, wie Sinn-volles verkaufen geht, was Haben-Fragen sind
und was der wundervolle Widerspruch ist, dann lesen und leben Sie dieses Buch.
Werfen Sie auch noch mal einen Blick in "Eine Minute für mich", eine der Empfehlungen aus dem ersten Newsletter.

 

Scheithauer Thilo: Die Kraft der Sprache 40 Karten für die Sprache im Wirtschaftsbereich

Erlangen 2007, 1. Auflage, LINGVA ETERNA Verlag

Es ist endlich da, das Ergänzungskartenset für die Sprache im Wirtschaftsbereich.
Im 8. Newsletter habe ich das Ursprungsset empfohlen und die Ergänzung gefällt
mir fast noch besser.
Neben den ganzen Eigenschaften vom Urset legen diese Karten besonderen Wert
auf Business-Situationen. Wenn Sie sagen: "Der Kunde wünscht sich meine ganze
Aufmerksamkeit" statt "Der Kunde treibt mich in den Wahnsinn", dann sind Sie nicht
mehr der Getriebene und der Kunde schätzt Ihre Aufmerksamkeit. Dieses Kartenset
sensibilisiert Sie für die Wirkung von Sprache. Fröhliches Ausprobieren!

 

8. Newsletter 09/2007

Birkenbihl Vera F.: Fragetechnik schnell trainiert: Das Trainingsprogramm für Ihre erfolgreiche Gesprächsführung

Landsberg am Lech, 2000, 11. Auflage, mvg - verlag moderne industrie AG

Erinnern Sie sich noch an die Ja/Nein-Fragespiele, die wir als Jugendliche auf
langen Autofahrten und in Jugendgruppen gespielt haben bis sie uns zu den Ohren
wieder 'rausgekommen sind?
Die sind ein Teil dieses Buches und Sie werden erstaunt sein über den
unglaublichen Lerneffekt, den sie bieten. Außerdem gehts um Bio-Logik, Denkrillen,
Fragezeichensituationen und einiges mehr, das Sie zum Thema Fragetechniken ein
bis siebenundzwanzig Schritte weiterbringen kann.
Viel Spaß beim Fragen und Antworten.

 

von Scheurl-Defersdorf Mechthild Roswitha: Die Kraft der Sprache. Kartensatz

Erlangen 2006, 6. Auflage, LINGVA ETERNA Verlag

Viele von Ihnen kennen meine Sprachliebe und können ein Lied von meinen
Kommentaren zu diesem Thema singen:
' Wer zwingt Sie denn dazu (müssen)'; 'Wer ist MAN?'; 'Und unEIGENTLICH?' ....
Dieses Kartenset sensibilisiert Sie für die Wirkung von Sprache. Die 80 Karten
zeigen den Effekt der Worte, übersetzen uns wohlbekannte Alltagssätze und bieten
eine Idee zur positiveren Formulierung. Freuen Sie sich auf eine spannende
Betrachtung von Denk- und Verhaltensmustern. Erkennen Sie, wie sich durch
kleine Änderungen ungeahnte Möglichkeiten und Wege auftun. Ihre Kommunikation
wird klar und eindeutig und tut Ihnen gut.
Fröhliches Kommunizieren!

 

7. Newsletter 06/2007

Rosenberg Marshall B.: Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens.

Aufrichtig und einfühlsam miteinander sprechen
Paderborn 2004, 4. Auflage, Junfermannsche Verlagsbuchhandlung

Beobachten – Fühlen – Bedürfnisse erkennen – Bitten
Diese Schritte sind die vier Grundkomponenten der Gewaltfreien Kommunikation.
Kennen Sie das Gefühl, nicht verstanden zu werden oder auch nicht zu verstehen,
was das Gegenüber uns wirklich sagen will, bzw. wo die Kommunikation gerade
hängt? Marshall Rosenberg bietet einen Einblick mit Weitblick in die Welt des
Verstehen und Verstanden werden durch echtes Interesse und
Einfühlungsvermögen. Was blockiert uns und was motiviert uns dabei? Wie wird aus
einem Wolf eine Giraffe? Und wieso überhaupt?
Eine Kurzzusammenfassung finden Sie unter Praxistipps.
Fröhliches gewaltfreies kommunizieren!

 

Wardetzki Bärbel: Mich kränkt so schnell keiner!: Wie wir lernen, nicht alles persönlich zu nehmen

Wie wir lernen nicht alles persönlich zu nehmen
München 2002, 3. Auflage, Kösel-Verlag GmbH & Co

Neigen Sie auch dazu hin und wieder oder gar häufiger alles persönlich zu nehmen?
Ich erwisch mich schon manchmal dabei mal wieder was in den falschen, nämlich
den persönlichen Hals bekommen zu haben.
Und was dann? Angreifen, Weglaufen oder die Zähne zusammen beißen?
Dieses Buch hilft Ihnen zu durchschauen, was bei einer Kränkung passiert und wie
Sie damit umgehen und sich vor Verletzungen schützen können. Viele kleine sehr
praktisch umsetzbare Übungen unterstützen den Wachstumsprozess und sind wie
Balsam für Ihre Seele.

 

6. Newsletter 04/2007

Fisher Roger, UryWilliam: Das Harvard-Konzept: Der Klassiker der Verhandlungstechnik

Frankfurt 2004, 22. Auflage, Campus Verlag

Win-Win ist das klare Ziel des Harvard-Verhandlungs-Konzept. Jede Seite soll
profitieren und zufrieden sein, ohne die andere Seite "zu bügeln".
Die vier Säulen des Konzepts sind: Person und Sache trennen – Konzentration auf
Interessen – Viele Optionen zum beiderseitigen Vorteil entwickeln – Neutrale
Beurteilungskriterien
Das Havard-Konzept ist einer der Urväter der Konfliktmanagementmethoden und
neben der Methode werden jede Menge praxisbezogener Fragen behandelt.

 

Macioszek H.-Georg: Chruschtschows dritter Schuh: Anregungen für geschäftliche Verhandlungen

Hamburg 2005, 9. Auflage, Ulysees GmbH

Die SZ urteilt: "Für jeden, der nicht mit Anstand und in Schönheit verlieren, sondern
am Ende der Auseinandersetzung als Sieger da stehen will."
Mir hat das Buch eine Kollegin empfohlen, ich habe beim Lesen viel geschmunzelt
und manche Verhaltensweise von Menschen, mit denen ich verhandelt habe, besser
verstanden. Genau dazu ist das Buch sehr gut geeignet, nicht zur Nachahmung,
aber für ein besseres Verständnis, wenn Sie ein "fieses" Gegenüber haben und sich
dagegen wappnen wollen.
Bleiben Sie sich treu, egal in welcher Verhandlung und mit welcher Methode


 

5. Newsletter 09/2006

Birkenbihl Vera F.: Das ' neue' Stroh im Kopf? Vom Gehirn- Besitzer zum Gehirn- Benutzer.

Offenbach 2000, 36. Auflage, Gabal

Vom Gehirn-Besitzer zum Gehirn-Benutzer
So stehts auf dem Titel und es stimmt. Sie werden fitter, Sie vergessen weniger und
werden sogar kreativer. Der Haken an diesem Buch ist: Es ist ein Arbeitsbuch und
nur, wenn Sie es durcharbeiten, funktioniert es. Ich habe es zuerst auch mit 'in den
Schrank stellen' versucht. Hat nicht geklappt L, aber nach dem durcharbeiten
konnte ich positive Veränderungen sehen und spüren. Probieren Sie es aus und
schreiben Sie mir Ihre Erkenntnisse.

 

Loyd Sam; Gardner Martin: Mathematische Rätsel und Spiele: Denksportaufgaben für kluge Köpfe. 117 Aufgaben und Lösungen

Köln 1999, 14. Auflage, DuMont Buchverlag

Und wenn Sie nach Stroh im Kopf immer noch nicht genug haben oder Ihre Kollegen
und Freunde beeindrucken wollen finden Sie in diesem Buch
117 zumeist illustrierte Denksporttaufgaben mit Lösungen, an denen Sie knobeln
können, bis Ihnen der Kopf raucht.

 

4. Newsletter 06/2006

Tarr Irmtraud: Loslassen - die Kunst, die vieles leichter macht

Freiburg im Breisgau 2003, Herder Verlag

Bedeutet Loslassen die Leichtigkeit des Seins entdecken? In jedem Fall ist es eine
Kunst es zu lernen und umzusetzen und es führt in jedem Fall zu mehr
Gelassenheit. Mit diesem Buch, dessen Kapitel in kleinen "homöopathischen" gut
lesbaren Dosen geschrieben sind, verstehen Sie erst, was loslassen für Sie
bedeutet, dann erhalten Sie konkrete Lerntipps und schließlich bekommen Sie eine
Idee, wie Sie Loslassen als Lebenshaltung aufbauen können.
Fröhliches Loslassen!

 

Becker Irene, Meyer-Kles Jutta: Lieber schlampig glücklich als ordentlich gestresst: Wege aus der Perfektionismusfalle

Frankfurt/Main, 2004, Campus Verlag GmbH

Welche sind die Ursachen Ihres Perfektionismus? Welche Werte, Motive, Ängste
sind der Auslöser? Wie sage ich Nein? Wie perfekt muss ich sein? Wie kann ich
"perfekt" schummeln? Was sind Yesbutter und Whynotter? Antworten auf diese
Fragen, jede Menge eigene Erfahrungen und konkrete Beispiele, sowie hilfreiche
Checklisten, zahlreiche Tricks und ein augenzwinkerndes Schmunzeln bieten die
beiden Autorinnen in ihrem Buch – der "perfekte" Lese- und Lerngenuss.

 

3. Newsletter 02/2006

Müller Meike: Killerphrasen ... und wie Sie gekonnt kontern

Frankfurt am Main 2003, Eichborn Verlag

Killerphrasen in Beharrungs-, Autoritäts-, Besserwisser-, Bedenkenträger-,
Vertagungs- und Angriffskillerphrasen zu unterteilen – darauf bin ich noch nicht
gekommen. Meike Müller präsentiert zu jeder Phrase unterschiedliche
Kontermöglichkeiten. Das Buch ist genial geschrieben. Sie finden schnell, was Sie
suchen. Leises Schmunzeln bis lauthals loslachen – alles kann Ihnen beim Lesen
dieses Buches passieren. Legen Sie den Phrasendreschern das Handwerk.

 

Skambraks Jochen: 30 Minuten für den überzeugenden Elevator Pitch

Offenbach 2004, Gabal Verlag GmbH

Wer bin ich ? Was tue ich?Welchen Nutzen hat mein Tun für Sie?
Der Elevator Pitch ist die 30-Sekunden-Vorstellung, die genug Neugierde in Ihrem
Gegenüber weckt, um mit Ihnen in Kontakt zu treten. Nehmen Sie sich 30 Minuten
Zeit und gewinnen Sie Ihre Kunden ab sofort (naja, 30 Minuten später J) an jedem
möglichen und unmöglichen Ort.

 

2. Newsletter 09/2005

Maier Christian: Spielraum für Wesentliches

Nürnberg 2002, 2. Auflage, BW Bildung und Wissen Verlag und Software GmbH

Lernen Sie Ihre Potenziale zu entdecken und zu nutzen. Entscheiden Sie sich
bewusst dafür. Neben vielen gleich umsetzbaren Ideen ist das Buch unterhaltsam
geschrieben und bietet ein schönes Lesevergnügen.

 

Vosskühler Adrian: Jonglieren: Vom Anfänger zum Könner (sport)

Reinbek bei Hamburg 2003, 5. Auflage, Rowohlt Taschenbuchverlag

Falls Sie noch keine Gelegenheit hatten, das Jonglieren in einem meiner Trainings
oder Coachings zu lernen, gibt dieses Buch eine gute Anleitung. Einen
interessanten Link zum Thema finden Sie www.jonglieren.at





 

1. Newsletter 06/2005

Johnson Spencer: Eine Minute für mich (sachbuch)

Hamburg, 2002, Neuausgabe, Rowohlt Taschenbuch Verlag

Wann haben Sie sich das letzte Mal Zeit für sich allein gegönnt? Keine Zeit, keine
Ruhe? Lesen Sie in diesem Buch wie eine Minute, täglich für Sie persönlich
reserviert, Ihr Leben und das Ihres persönlichen und beruflichen Umfelds
angenehmer macht.

 

von Münchhausen Marco: So zähmen Sie Ihren inneren Schweinehund: Vom ärgsten Feind zum besten Freund

Frankfurt/Main 2002, 5. Auflage, Campus Verlag

Kennen Sie die kleinen fiesen Saboteure, die in Ihrem Unterbewusstsein
rumspringen? Mit diesem Buch lernen Sie sie kennen und mit Ihnen Freundschaft
schließen. Zahlreiche Checklisten und direkt umsetzbare Tipps machen es zu einem
praktischen Lebenshandbuch, das Ihnen Ihr Privat- und Berufsleben erleichtert.